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Masterstudium Gender, Culture and Social Change

Inhalt und Schwerpunkt des Studiums:

Ausbildungsziel des Studiums „Gender, Culture and Social Change ist die komplexe und theoriegeleitete Aneignung interkultureller, differenz- und diversitätssensibler, menschenrechts- und entwicklungspolitischer Kompetenzen unter systematischer Anwendung der Geschlechterperspektive. Unter anderem werden Fragestellungen geschlechtsspezifischer und ethnischer Arbeitsteilung, der globalen Entwicklung und Migration, der sozialen und politischen Teilhabe, der Frauen- und Menschenrechte behandelt. Dabei wird auch auf die historische Perspektive des sozialen Wandels fokussiert. In dem interfakultären Masterstudium erwerben die Studierenden multidisziplinäre wissenschaftliche und berufsorientierte Kompetenzen, die sowohl im Bereich der wissenschaftlichen Grundlagen- und der empirischen Forschung als auch in den verschiedensten Berufsfeldern (Bildung, Verwaltung, Politik, etc.) in unterschiedlichen Institutionen Anwendung finden können.

Hochschule:
Universität Innsbruck
Studienrichtungsgruppe:
Geistes- und Kulturwissenschaften
Studium:
Gender, Culture and Social Change
Typ:
Masterstudium
Akad. Grad:
Master of Arts, MA
Studiendauer:
4 Semester / 120 ECTS*

Weitere Informationen:

Unterrichtssprachen:
Deutsch
Kosten:
ÖH Beitrag: EUR 19,20
Studienbeitrag siehe Detailinfos
Auslandsaufenthalt:
Nicht vorgeschrieben
Typ der Hochschule:
Universität
Ort:
Innsbruck
Studienplan:
veröffentlicht im:
MBl. 2009/10, Stk. 35 (Nr. 320), i.d.F. Stk. 54 (Nr. 484), MBl. 2013/14, Stk. 36 (Nr. 540), Stk. 46 (Nr. 652)

Definition der Studienrichtung

Im Studium Gender, Culture and Social Change werden basierend auf wissenschaftlich fundiertem, interdisziplinären Geschlechterwissen die nötigen Kompetenzen vermittelt, um die Gesellschaft und die Geschlechterverhältnisse besser verstehen und in den verschiedensten Aktionsfeldern verändern zu können.

Prüfungen

Das Studium besteht aus fünf Pflichtmodulen, in denen Theorien und Geschichte der Geschlechterverhältnisse im engen Zusammenhang mit Fragen der Differenz und Heterogenität in Migrationsgesellschaften behandelt werden. Weiters belegen die Studierenden fünf aus neun Wahlmodulen, in denen die Aspekte Ökonomie, Kultur und Sprache, Ethnizität, Medien, Recht und Normen sowie Globalisierung in ihrer geschlechtsspezifischen Dimension in Überschneidung mit anderen sozialen Strukturen bearbeitet werden. Ein Praktikum im Umfang von 200 Stunden in Einrichtungen, in denen Genderexpertinnen bzw. Genderexperten, Gleichstellungs- bzw. Diversitätsbeauftragte tätig sind und eine Masterarbeit runden die Ausbildung ab. Das Thema der Masterarbeit ist aus dem Themenbereich eines der Pflichtmodule oder einem der Wahlmodule zu entnehmen.

Eignungsprüfungen

nein

Zusatzprüfungen

Keine