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Bachelorstudium Kultur- und Sozialanthropologie (Völkerkunde)

Inhalt und Schwerpunkt des Studiums:

Ziel des Studiums Kultur- und Sozialanthropologie ist eine solide und breite Wissensvermittlung in den allgemeinen Kernfeldern der Kultur- und Sozialanthropologie. Dabei werden die Grundlagen einer ersten regionalen Spezialisierung gelegt. Die Kompetenz zur praktischen Identifikation und Lösung von Problemen wird durch die thematische Einführung in die zentralen Einsatzfelder ausgebildeter Kultur- und SozialanthropologInnen bereitgestellt. Diese Einsatzfelder umfassen Bereiche wie etwa Sicherheit und Friedenssicherung, Migration und Entwicklungszusammenarbeit sowie visuelle oder medizinische Anthropologie. In allen Schwerpunktbereichen finden Gender-Aspekte besondere Berücksichtigung. Anthropologische Geschlechterforschung wird einerseits als ein Kernthema der Kultur- und Sozialanthropologie abgehandelt; andererseits kommen Gender-Fragen auch im Zusammenhang mit vielen anderen Themen zur Sprache. Die Unterrichtssprachen sind Englisch und Deutsch.

Hochschule:
Universität Wien
Studienrichtungsgruppe:
Geistes- und Kulturwissenschaften
Studium:
Kultur- und Sozialanthropologie (Völkerkunde)
Typ:
Bachelorstudium
Akad. Grad:
Bachelor of Arts, BA
Studiendauer:
6 Semester / 180 ECTS*

Weitere Informationen:

Unterrichtssprachen:
Deutsch
Kosten:
ÖH Beitrag: EUR 19,20
Studienbeitrag siehe Detailinfos
Auslandsaufenthalt:
Nicht vorgeschrieben
Typ der Hochschule:
Universität
Ort:
Wien
Studienplan:
veröffentlicht im:
MBl. 2010/11, Stk. 24 (Nr. 156), i.d.F. MBl. 2011/12, Stk. 34 (Nr. 228.2)

Definition der Studienrichtung

Die Kultur- und Sozialanthropologie hat den Menschen in seinen sozialen Beziehungen und unterschiedlichen kulturellen Kontexten zum Gegenstand.

Prüfungen

Das Bachelorstudium Kultur- und Sozialanthropologie setzt sich wie folgt zusammen: Studieneingangs- und Orientierungsphase mit Pflichtmodulen; Grundlagenphase mit Pflichtmodulen; Aufbauphase mit Pflichtmodulen sowie Wahlmodulen aus zwei Wahlmodulgruppen; Vertiefungsphase, in deren Mittelpunkt das Abfassen von zwei Bachelorarbeiten steht sowie Erweiterungscurricula. Die Bachelorarbeiten sind von den Studierenden als Hausarbeiten im Rahmen von themenspezifischen Bachelorseminaren zu erstellen. Eine der beiden Bachelorarbeiten ist im Rahmen der in der Aufbauphase gewählten Vertiefung auf Basis einer eigenen empirischen Erhebung zu verfassen. In der zweiten Bachelorarbeit sind von den Studierenden auf Basis von Literaturstudium theoretische Diskurse und Positionen zu erörtern.

Eignungsprüfungen

nein

Zusatzprüfungen

Keine