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Masterstudium Logic and Computation

Inhalt und Schwerpunkt des Studiums:

Das Ziel der Computational Intelligence ist Prinzipien zu verstehen, die Computersystemen intelligentes Verhalten ermöglichen sowie Methoden zu entwickeln, um Agenten dafür zu erstellen, also diese auf Computer zu übertragen. Man erhält dazu Einblick in die zwei Ansätze des Fachs: Einerseits die Analyse von biologischen Prozesse im Gehirn und in den Sinnesorganen, andererseits die Modellierung menschlichen Denkens durch symbolischer Logik oder anderer formaler Methoden. Das Studium enthält jedoch auch Kernelemente der klassischen theoretischen Informatik, wie Algorithmik. AbsolventInnen werden befähigt innovativ Problemstellungen zu lösen und beispielsweise Methoden zur Entwicklung formaler Hard- und Softwareverifikation, kryptographischer Anwendungen oder dem Entwurf von adaptiven, lernenden Systemen anzuwenden.

Hochschule:
Technische Universität Wien
Studienrichtungsgruppe:
Ingenieurwissenschaften
Studium:
Logic and Computation
Typ:
Masterstudium
Akad. Grad:
Master of Science, MSc, Dipl.-Ing.
Studiendauer:
4 Semester / 120 ECTS*

Weitere Informationen:

Unterrichtssprachen:
Englisch
Kosten:
ÖH Beitrag: EUR 19,20
Studienbeitrag siehe Detailinfos
Auslandsaufenthalt:
Nicht vorgeschrieben
Typ der Hochschule:
Universität
Ort:
Wien
Studienplan:
veröffentlicht im:
MBl. 2015/16, Stk. 16 (Nr. 211)

Definition der Studienrichtung

Computational Intelligence beschäftigt sich mit Grundlagen, Technologie und Anwendungen der systematischen und automatisierten Informationsverarbeitung. Sie liefert Methoden und Werkzeuge, um komplexe Systeme in Naturwissenschaft, Technik und anderen Bereichen des menschlichen Lebens beherrschen zu können, und setzt dazu sowohl mathematisch-formale als auch ingenieurwissenschaftliche Arbeitsweisen ein.

Prüfungen

Die Lehrveranstaltungen des Masterstudiums gliedern sich in die drei Bereiche: Basisfach (Pflicht), Vertiefungsfach (Wahl) sowie freie Wahlfächer und Soft Skills, zu denen jeweils aus dem vorgesehenen Katalog Lehrveranstaltungen belegt werden können. Die studienabschließende Masterprüfung besteht aus dem Einreichen der Zeugnisse für die vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen und der Beurteilung der Masterarbeit. Der Inhalt der Masterarbeit soll sich aus dem Themenbereich der Basis- oder Vertiefungsfächer ableiten und kann von den Studierenden vorgeschlagen werden. Ihr Umfang ist auf eine Ausarbeitung innerhalb von sechs Monaten ausgelegt.

Eignungsprüfungen

nein

Zusatzprüfungen

Keine