Das Masterstudium umfasst jeweils Pflichtfächer, Ergänzungsfächer und freie Wahlfächer, letzteres kann an allen anerkannten in- und ausländischen Universitäten gemacht werden. Je nach Schwerpunkt unterscheiden sich die Fächerkombinationen. In den Zweigen Angewandte Geophysik und Erdöllgeologie, sowie Petroleum Geophysics gibt es zwei Pflichtmodule zur angewandten Geophysik und zur Erölgeologie. Bei dem Zweig Petroleum Geophysics gibt es außerdem noch Ergänzungsfächer für jene Studierende die einen nicht-geowissenschaftlichen Bachelorabschluss haben und Ergänzungsfächer für die, die einen haben. Im Zweig Rohstoff- und Umweltgeologie hat man zu diesen Themen Pflichtmodule, sowie weiters Wahlfächer im Ausmaß von vier und von sechs Semesterstunden. Studierende mit einem geowissenschaftlichen Bachelorabschluss haben ein 4- und ein 6-stündiges Wahlfach zu wählen. Sechsstündige Wahlfächer beschäftigen sich unter anderem mit dem Bergbau, Montanistische Wissenschaften, Petroleum Geophysics und andere. Studierende mit einem nicht-geowissenschaftlichen Bachelorabschluss wählen lediglich zwischen den beiden vierstündigen Wahlfächern, und müssen ein passendes Ergänzungsfach absolvieren. Während des Masterstudiums ist eine facheinschlägige außeruniversitäre Praxis zu absolvieren. Zum Abschluss des Studiums ist eine kommissionelle Prüfung abzulegen, über das Pflichtfach dem die Masterarbeit zugeordnet wird mit einer Verteidigung der Masterarbeit, sowie ein weiteres Pflichtfach des gewählten Schwerpunktes. Die Masterarbeiten muss aus einem Pflichtfach des jeweiligen Schwerpunktes stammen.
Eignungsprüfungen
Nein
Zusatzprüfungen
Keine