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Masterstudium Zeitbasierte Medien / Timebased Media

Inhalt und Schwerpunkt des Studiums:

Das Masterstudium vermittelt künstlerische und wissenschaftliche Kenntnisse der breiten medienorientierten Forschungs-, Entwicklungs- und Gestaltungspraxis mit etablierten Techniken, Medienformen und Formaten (Fotografie, Film/ Video, Sound, zeitbasierte Kunst, Medien-/ Netzkunst, Games usw.) und Kenntnisse der innovativen digitalen und interaktiven Medien. Studierende erwerben Kompetenzen im Bereich der zeitbasierten Medien, professionellen Umgang mit Werken und Produkten der audiovisuellen Kultur sowie Know-How in den Bereichen Konzeptions- und Arbeitsstrategien, Präsentations- und Publikationstechniken, Produktions-, Nutzungs- und Wirkungsästhetik. Die kulturwissenschaftliche, kunsttheoretische, historische und medienästhetische Auseinandersetzung eröffnet den AbsolventInnen zukunftsweisende Branchen und Berufsfelder, dazu zählt Gestaltung mit digitalen Medien, innovative Programmgestaltung, mediale Installation und Inszenierung/ Analyse, Konzeption und Erprobung neuer medialer Formen.

Hochschule:
Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz
Studienrichtungsgruppe:
Künstlerische Studien
Studium:
Zeitbasierte Medien / Timebased Media
Typ:
Masterstudium
Akad. Grad:
Master of Arts, MA
Studiendauer:
4 Semester / 120 ECTS*

Weitere Informationen:

Unterrichtssprachen:
Deutsch
Kosten:
ÖH Beitrag: EUR 19,20
Studienbeitrag siehe Detailinfos
Auslandsaufenthalt:
Nicht vorgeschrieben
Typ der Hochschule:
Universität
Ort:
Linz
Studienplan:
veröffentlicht im:
MBl. 2014/15, Stk. 28 (Nr. 668)

Definition der Studienrichtung

Zeitbasierte Medien befassen sich mit den miteinander verknüpften Bereichen Bewegtbild und Audio, Film (Theorie) und Sound, mediale Installationen, Inszenierungen sowie interaktive Systeme.

Prüfungen

Das Masterstudium gliedert sich in vier Semester und umfasst u.a. folgende Module: Ton & Bild (Positionen/ Strömungen/ Tendenzen, digitale Medien/ Auditory Interfaces), zeitbasierte Medien (künstlerisch-wissenschaftliches Labor, digitale Medien, intermediale und transmediale Strategien), künstlerischwissenschaftliches Projektmodul und/ oder Grundmodul (bildende Kunst, Interface Cultures oder Medienkultur- und Kunsttheorien), hybride Projekte (Propädeutikum, Teambetreuung, künstlerisch-wissenschaftliches Labor mit Teamarbeit), Theorien künstlicher Welten/ virtuelle Strategien (künstlerisch- wissenschaftliches Labor, künstliche Welten/ Spiel-Kultur, Games Workshop oder digitale Medien) und Wahlfächer. Die Masterprüfung setzt sich aus einer Projektarbeit/ Masterarbeit, einer Dokumentation der Projektarbeit und einer kommissionellen Abschlussprüfung zusammen.

Eignungsprüfungen

Die Aufnahmeprüfung besteht aus zwei Teilen. 1. Vorlage von Arbeitsproben, 2. Aufnahmegespräch.

Zusatzprüfungen

Keine