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Bachelorstudium Verfahrenstechnik

Inhalt und Schwerpunkt des Studiums:

Dieses Studium bietet eine fachspezifische Berufsvorbildung. Es enthält eine breite naturwissenschaftliche Grundausbildung in Maschinenbaus, der Chemie, der Physik und der Elektrotechnik. Darüber hinaus enthält Verfahrenstechnik eine stark umweltorientierte Komponente. AbsolventInnen sind durch ihre weitreichenden Fachkenntnisse in der Lage, die Wissensgebiete der Verfahrenstechnik interdisziplinär anzuwenden und auf vielfältige Einsatzfelder des Industriesektors zu übertragen. Dies ermöglicht ihnen ein mannigfaltiges Betätigungsfeld. Die Bachelorausbildung kann aber auch den ersten Schritt in Richtung einer wissenschaftlichen Karriere darstellen.

Hochschule:
Technische Universität Graz
Studienrichtungsgruppe:
Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften
Studium:
Verfahrenstechnik
Typ:
Bachelorstudium
Akad. Grad:
Bachelor of Science, BSc
Studiendauer:
6 Semester / 180 ECTS*

Weitere Informationen:

Unterrichtssprachen:
Deutsch
Kosten:
ÖH Beitrag: EUR 19,20
Studienbeitrag siehe Detailinfos
Auslandsaufenthalt:
Nicht vorgeschrieben
Typ der Hochschule:
Universität
Ort:
Graz
Studienplan:
veröffentlicht im:
MBl. 2011/12, Stk. 12 a, i.d.F. MBl. 2012/13, Stk. 16 (Nr. 214)

Definition der Studienrichtung

Die Verfahrenstechnik ist ein Teil der Produktionstechnik, die als Hybriddisziplin aus technischer Chemie und Maschinenbau gesehen werden kann. Der Titel bezeichnet die Ingenieurwissenschaft der Stoffumwandlung, in der aus einem Rohstoff durch eine chemische oder physikalische Umwandlung ein neues Produkt entsteht. Obwohl es eine Unmenge an verschiedenen Prozessen und Produkten gibt, ist die Menge der Grundoperationen - wie Destillieren, Zerkleinern, etc. - überschaubar.

Prüfungen

Der erste Studienabschnitt ist als Orientierungsjahr gedacht und vermittelt Basiskenntnisse aus Mathematik, Maschinenbau, Chemie und Verfahrenstechnik. Er dient auch dazu, sich allgemeine Soft Skills (Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit, Teamwork) anzueignen. In der späteren Phase der Ausbildung werden fachspezifische Gebiete der Verfahrenstechnik vertiefend behandelt. Des Weiteren liegen die inhaltlichen Schwerpunkt auf konstruktiven Fächern (Gerätebau, Programmierung) und Maschinenbau (Strömungslehre, Wärmeübertragung, Thermodynamik). In der eigens dazu ausgelegten Lehrveranstaltung „Experimentelle Verfahrenstechnik“ ist eine schriftliche Bachelorarbeit eigenständig anzufertigen.

Eignungsprüfungen

nein

Zusatzprüfungen

DG (DP)