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Bachelorstudium Finanz- und Versicherungsmathematik

Inhalt und Schwerpunkt des Studiums:

Das Bachelorstudium Finanz- und Versicherungsmathematik vermittelt den Studierenden die Fähigkeit, auf mathematisch fundierte Weise komplexe Probleme aus der Finanz- und Versicherungspraxis zu modellieren und zu lösen. Das Studium legt dabei besonderen Wert auf die versicherungsmathematische Ausbildung, vermittelt aber auch ein solides Grundwissen der Finanzmathematik. Die Studierenden erwerben praxisrelevantes Wissen durch rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen sowie ein breites und solides mathematisches Grundwissen.

Hochschule:
Technische Universität Wien
Studienrichtungsgruppe:
Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Studium:
Finanz- und Versicherungsmathematik
Typ:
Bachelorstudium
Akad. Grad:
Bachelor of Science, BSc
Studiendauer:
6 Semester / 180 ECTS*

Weitere Informationen:

Unterrichtssprachen:
Deutsch
Kosten:
ÖH Beitrag: EUR 19,20
Studienbeitrag siehe Detailinfos
Auslandsaufenthalt:
Nicht vorgeschrieben
Typ der Hochschule:
Universität
Ort:
Wien
Studienplan:
veröffentlicht im:
MBl. 2012/13, Stk. 15 (Nr. 151)

Definition der Studienrichtung

Das Studium Finanz- und Versicherungsmathematik beschäftigt sich mit den mathematischen Herausforderungen der Finanz- und Versicherungspraxis.

Prüfungen

Das Bachelorstudium Finanz- und Versicherungsmathematik gliedert sich in acht Pflichtfachmodule. Namentlich sind dies „Analysis“, bestehend aus „Analysis 1“, „Analysis 2“, „Analysis 3“, und „Differentialgleichungen 1“; „Lineare Algebra“, bestehend aus „Lineare Algebra 1“, und „Lineare Algebra 2“; „Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik“, bestehend aus „Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik“, „Maß- und Wahrscheinlichkeitstheorie“, „Angewandte Statistik“, und „Einf. Stochastische Prozesse und Zeitreihenanalysen“; „Numerische und Computermathematik“, bestehend aus „Einführung in das Programmieren für TM“, „Computermathematik“, Numerische Mathematik B“; „Versicherungsmathematik“, bestehend aus „Lebensversicherungsmathematik“, „Personenversicherungsmathematik“, und „Sachversicherungsmathematik“; „Finanzmathematik“, bestehend aus „Finanzmathematik I: diskrete Modelle“, und „Quantitative Methoden im Risikomanagement“; und „Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen“, bestehend aus „Versicherungsbetriebslehre“, „Buchhaltung und Bilanzierung im Finanzwesen“, Versicherungsvertragsrecht“, „Versicherungsaufsichtsrecht“, und „Finanzmärkte und Finanzintermediation“. Darüber hinaus sind ein Seminar und Praktikum mit Bachelorarbeit sowie freie Wahlfächer zu absolvieren. Zusätzlich sind freie Wahlfächer zu belegen.

Eignungsprüfungen

nein

Zusatzprüfungen

Keine