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Masterstudium Medizinische Informatik

Inhalt und Schwerpunkt des Studiums:

Medizinische Informatik befasst sich umfassend mit der computerunterstützten Verarbeitung von medizinischen Daten. Absolventen und Absolventinnen werden befähigt, in enger Kooperation mit SpezialistInnen aus dem Gesundheitswesen Systeme zu konzipieren, zu entwickeln und in den Forschungs- beziehungsweise Arbeitsablauf zu integrieren. Deswegen wird neben der Vermittlung von Fachwissen besonders auf die Entwicklung von ausgezeichneten Kommunikationsfähigkeiten Wert gelegt, die essentiell für die erfolgreiche Zusammenarbeit sind. Die Lehre ist grundsätzlich sehr auf praktische, beziehungsweise forschungsrelevante Problemlösungen ausgerichtet. Neben einer breiten Fachausbildung können die Studierenden eigene Schwerpunkte wählen. Spezialisierungen werden in Form von Kernfachkombinationen in den Bereichen Bioinformatik, Neuroinformatik, Klinische Informatik und Public Health Informatics angeboten.

Hochschule:
Medizinische Universität Wien
Studienrichtungsgruppe:
Medizin/Gesundheit, Ingenieurwissenschaften
Studium:
Medizinische Informatik
Typ:
Masterstudium
Akad. Grad:
Diplomingenieur/in, Dipl.-Ing.
Studiendauer:
4 Semester / 120 ECTS*

Weitere Informationen:

Unterrichtssprachen:
Deutsch
Kosten:
ÖH Beitrag: EUR 19,20
Studienbeitrag siehe Detailinfos
Auslandsaufenthalt:
Nicht vorgeschrieben
Typ der Hochschule:
Universität
Ort:
Wien
Studienplan:
veröffentlicht im:
MBl. 2013/14, Stk. 20 (Nr. 24)

Definition der Studienrichtung

Die Medizinische Informatik beschäftigt sich mit Grundlagen, Technologie und Anwendungen der systematischen und automatisierten Informationsverarbeitung. Sie liefert Methoden und Werkzeuge, um komplexe Systeme in Naturwissenschaft, Technik und anderen Bereichen des menschlichen Lebens beherrschen zu können, und setzt dazu sowohl mathematisch-formale als auch ingenieurwissenschaftliche Arbeitsweisen ein.

Prüfungen

Dieses Masterstudium sieht verpflichtende Lehrveranstaltungen in den Pflichtmodulen “Grundlagen”, “Anwendungsfach” und “Interdisziplinäre Informatik” vor. Diese vermitteln mitunter grundlegende technische Inhalte wie Statistik und Bildverarbeitung in der Medizin, aber auch Kenntnisse zur Vernetzung des Gesundheitswesens. Die Entscheidung für eine Kernfachkombination wird zu Studienbeginn getroffen. Kernfachkombinationen werden abgehalten, sofern sich eine Mindestanzahl von Studierenden dafür entscheidet.

Eignungsprüfungen

Nein

Zusatzprüfungen

Keine